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lang ist es her...

...das ich den letzten Eintrag schrieb. Was mich dazu verleitet jetzt wieder zu beginnen? Die Angst. Die Angst vor so ziemlich allem, aber besonders der Zunkunft. Sie ist nicht steuerbar, nciht vorhersagbar, einfach unberechenbar. Ja, und das macht mir Angst. Nicht die Kontrolle zu haben, nicht wissen, was kommt. Zur Zeit habe ich Angst, was meine Diplomarbeit betrifft. Nur noch drei Wochen. Dann soll sie fertigsein....dann beginnt der Ernst des Lebens...dann benötige ich einen Job...das heißt x Bewerbungen schreiben....dann benötige ich Geld, woher soll ich es nehmen... dann die krankenversicherung....alles muß geregelt werden. Undi ch kann so etwas nicht. Ich habe nicht den Mut dazu auf andere zuzugehen. Schüchtern bin ich. Seit Jahren versuche ich es in den Griff zu bekommen. Aber es ist schwer. Das macht mir Angst. Alles. Und läßt mich erstarren....
16.4.07 10:34


Arbeit & der Sinn von Horoskopen

Donnerstag morgen. Und in mir liegt die Hoffnung, dass das Wochenende bereits am heutigen Tage für mich beginnt. Die Arbeit im Labor muss gemacht werden. Sicher. Aber ich werde meinen Betreuer fragen, ob es möglich ist, morgen nicht zu kommen. Sich frei zu nehmen. Und bereits am heutigen Tage in den Süden Deutschlands aufzubrechen. Süden. Vielleicht ein wenig übertrieben. Aber alles was südlich der Elbe liegt, ist Bayern. Wie man hier im Norden so schön sagt. Eigentlich sollte es kein problem sein. Eigentlich. Aber im Leben läuft nunmal nicht immer alles rund. Dabei fällt mir ein, ich wollte meine Horoskopkalenderseiten noch einpacken. Damit ich vorbereitet bin auf die Zukunft.  Und sie mich nciht einfach so überracht.
Glaube ich an Horoskope? Nein. Aber um dies nicht zu können, muß ich ja eine Messreihe durchführen, die mir auch zeigt, dass die einzelnen Vorhersagen des Kalenders nicht zutreffen. Und sie taten es nicht. Somit glaube ich auch nicht dran.
Am Wochendende erwartet mich: Faulenzen. Mehr nicht. WoW spielen, baden und Filme schauen. Das reicht. Natürlich in Gegenwart meines Freundes. Ansonsten wäre auch alles nur halb so schön. Bessere Hälfte versteht sich. Somit habe ich also nichts spektakuläes vor. Keine Ausschweifenden Drogenparties, Sexorgien oder waghalsige Stunts. Mein Leben muß ganz schön öde sein.
Oder einfach nur normal. Aber eigentlich wollte ich kein normales Leben. Mh... Oder doch? Nein ich weiß nicht was ich will. Das muß ich noch herausfinden.
Der Bus ruft. Und warten tut er auf mich nicht. Schade, Der Nabel der Welt bin ich alos nicht ,)
25.1.07 07:40


Alleinsein & die Freude am Leben

Das Wochenende ist vorbei. Bereits seit zwei Tagen. War es schön? Ja, war es. Mein Freund war hier. Lag neben mir. Den Tag über gedöst, die Seele baumeln gelassen, Zweisamkiet genossen. Und nun? Wieder allein. Nein ,nicht allein. Einsam. Einsam vor dem Pc sitzend. Einsam arbeiten gehend.
Einsam den Tag sterben lassen. Mit Blick auf das nächste Wochenende.
Warten. Immer nur warten. Warten darauf, dass das Leben endlich beginnt. Aber ich stecke eigentlich schon mittendrin. Warte aber immer noch. Sicher werde ich mit 75 erkennen, dass ich es verpasst habe.
Ich bin nicht geboren für das Leben. Freuen kann ich mich längst nciht mehr, Was mir vor Jahren noch Freude bereitete, mich quietschen ließ vor lachen, ringt mir heute nciht mal mehr ein müdes Lächeln ab. Wie gewinnt man das Lebensgefühl zurück? Mh...
23.1.07 21:50


Angst & die Furcht vor dem Versagen

Meine Diplomarbeit -zumindest der praktische Teil- neigt sich dem Ende zu. Und in mir steigt das Gefühl auf, ich hätte ncihts zu schrieben. 3 von 5 Experimenten sind nur angefangen. die anderen zwei haben auch keine richtigen Ergebnisse.Und ich habe ab heute nur noch 4 Wochen Zeit. Damit stehe ich schon zwei Wochen länger als angedacht im Labor.
Angst. Da ist sie wieder. Vor der Zukunft. Nicht beeinflussbar. Ich würd mich gern entspannen können. Sie runterschlucken. Weiterleben. Mich an der Schönheit der Welt erfreuen. Stattdessen bedeutet eigentlich alles nur Streß. Einen Druck, bei dem ich Angst habe, ihn nicht halten zu können. Es frisst mich auf. Raubt mir meine Kraft, meine Nerven. 
Läßt mich zurückziehen.
Ich halte es nicht aus. Reizüberflutung. Der Streß liegt in mir selbst. Das weiß ich. Aber wie ihn bekmäpfen? Wie gewinnen? Therapie. Aber die letzte brachte 
nichts. Warum alos erneut versuchen? Nicht auf aufgeben heißt kämpfen. Aber 
woher die Kraft nehmen? Ich bin mir selbst keine gute Quelle.
Ich schlafe desweiten zu wenig. Viel zu wenig. Unter sechs Stunden. Abends komme ich nach Hause, setze mich an den PC und tauche in WoW ein. Weil mein Freund spielt. Abends bin ich nciht schnell müde. Und morgends komme ich icht hoch. Deshlab bin ich ebenso unausgeglichen. Gereizt. Überfordert. Freue mich beständig auf das WE,
um zu etpsannen. Das kann es nicht sein. Das darf es nciht sein.
Aber ich komem nciht von los...
18.1.07 07:38


Übermüdung & WoW BC CE

Nach meinem nächtlichen Besuch vom 15.1 auf den 16.1 bei Media Markt hatte ich keinerlei WoW BC Spiel abbekommen können. Jedoch war mein Freund heute in der Lage, mir die CE zu beosrgen. Das sie teuer sein würde, war mir im Grunde schon klar. Aber so teuer? Mhhh...da spiel ich schon fast mit dem Gedanken sie wieder zu verkaufen. Vor allem seit das Geld eh knapp ist und ich die letzten Monate meines Studium schon sehr gucken muß. Da macht sich die Angst breit. Fernbeziehung. Die Deutsche Bahn möchte auch irgendwie bezahlt werden.
*seufzt*
Täglich gilt es, unermüdliche Kämpfe mit sich auszufechten. Meiner gilt meiner Angst. Vor der Zukunft. Gegen mich. Die Tatsache einfach nciht vertrauen zu können. Ich kann es nicht. Versuchen. Ja, das tu ich täglich...
aber ich scheitere. Um so schlimerm sind Rückschläge. Wenn mein Gegenüber, den ich eh anzweifle in seinem Sagen, sein Wort bricht. Wie es gestern geschah. Nein, ich kann nciht damit umgehen, wenn mir jemand Versprechungen macht, diese aber dann nicht hält. Verletzt fühle ich mich. Bin ich doch so unwichtig, dass es so schwer zu halten ist? Das er sich nicht seiner Worte erinnert? Es tut weh. Sehr.
Mittwoch morgen. Und schon breiten sich die Sorgen in meinem Kopf auf und umschleiern mein normales Denken...
17.1.07 07:40


Beziehung & World of Warcraft Streß

Wir haben uns gestern gestritten. Grund: WoW. Er hetzt, wenn ich einlogge. Somit fand ich mich mit zwar dem ein oder anderen Addon im Düsterbruch wieder, allerdings uneingestellt. Und keine Zeit, es eben zu machen. Er hetzt. Er fand dann meine und Freundes Leitung schlecht. schlecht? Ich fand es okay. Was erwartet er? Mit level 54 die gleiche Leistung wie mit level 60 full equiped? Ab und an resisten sie. Nur weil er sauer war, war es schlecht.

Gut, um ihm dies zu ersparen, begleite ich ihn nun nicht mehr. Man kann mir Kritik sagen, was ich verbessern sollte, aber einfach sagen, es wäre schlecht. grundlos. nein danke.

So entartete es immer weiter. Ich war sauer, ebenso wie er. Und so bleibt es auch. Für mich. erstmal.

16.1.07 08:43


WE & der Streß des Lebens

Streß mache ich mir wahrlich zu viel. Durch den Vergleich mit anderen. Das macht unglücklich. Las ich zumindest währeend meiner fünf stündigen Zugfahrt nach Hause in "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück". Und ja, unglücklich bin ich. Unglücklich macht mich die Anst vor der Zukunft. Ich weiß was ich gern hätte/möchte und somit weiß ich auch, was ich eventuell nicht erhalten könnte. Und das macht mir zu schaffen. Ich kann die Zukunft nicht lenken, beeinflussen. Weiß nicht, was kommen wird.
Aber ich bin nciht in der Lage die Zügel aus der Hand zu geben, loszulassen, schauen was kommt. Das macht mir Angst. Versetzt mich in Panik. Immer und immer wieder. Bringt mich dazu oben genannte Bücher zu lesen.
Helfen tun sie allerding auch nicht.

Das WE war schön. Entspannend. Genossen habe ich es. Wir waren schwimmen. Schwimmen ist übertrieben. Eher im Wellnessbad geplanscht. Unterhalten. Zweisamkeit gespürt. Geneinmsam gkocht. Gewußt, dass man zusammengehört. Es war...perfekt
Ja, eigentlich war es das.
Und nun. Allein zu haus wieder. den grauen Alltag im Genick.
Und einsam...
14.1.07 23:51


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